© Team Wolfsblut e.V. 2017 Impressum
team wolfsblut e.V.

Der PTBS-Assistenzhund

Was sind PTBS-Assistenzhunde?

(Posttraumatische Belastungsstörung)

Die speziell für PTBS ausgebildeten Hunde wissen, wie sie den Besitzer unterstützen und ihm mehr Sicherheit und damit Lebensqualität geben. Der Hund lernt, wie er seinen Besitzer aus Angst- und Panikattacken, Flashbacks und dissoziativen Symptomen durch Bellen oder ein anderes Kommando wieder "zurück" holen kann. Nachts kann er z.B. bei einem Alptraum Licht anschalten und den Besitzer aufwecken. Der Assistenzhund lernt, Räume zu durchsuchen bevor sein Besitzer diese betritt, sowie das Distanzschaffen zu anderen Menschen. Ebenso kann der Hund lernen, den Besitzer aus unsicheren Situationen herauszuführen, zu einem Ausgang oder ganz nach Hause zu führen. Im Notfall wird er Hilfe holen bzw. an Medikamente erinnern. Der Hundepartner wirkt auch allgemein beruhigend und schützt seinen Besitzer in allen Lebenslagen. Für wen ist ein PTBS Assistenzhund geeignet? Der PTBS Hund ist gedacht für Menschen mit einer Posttraumatischer Belastungsstörung mit / ohne dissoziativen Symptomen. Dazu gehören auch Menschen mit einer Dissoziativen Identitätsstörung (DIS), auch Multiple Persönlichkeiten (MPS) genannt. In Kombination mit einer Therapie haben wir bereits sehr gute Erfolge erzielt und Betroffenen zurück ins Leben helfen können.

Symptome

Angstzustände verschiedener Art, wie Angst vor Menschenmengen, vor Dunkelheit usw., Panikattacken, extreme Wachsamkeit, Einsamkeitsgefühle und Isolation, depressive Verstimmungen, Schamgefühle, autodestruktives Verhalten, Selbstmordgedanken, Schlafstörungen mit Alpträumen, Halluzinationen und Dissoziationen, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit, Hilflosigkeit usw. Oft merkt man es nach aussen hin nicht, jedoch ist das tägliche Leben der Betroffenen stark eingeschränkt. Einzelne Symptome können durch Medikamente geschwächt werden und die Betroffenen können mit Hilfe von Psychotherapien lernen, mit ihren Problemen umzugehen und den Ursachen auf den Grund zu gehen. Trotzdem fällt es vielen schwer, einer geregelten Arbeit nachzugehen und einen normalen Alltag zu bewältigen.
Therapie mit Assistenzhunden
© Team Wolfsblut e.V. 2016
team wolfsblut e.V.

Der PTBS-

Assistenzhund

Was sind PTBS-Assistenzhunde?

(Posttraumatische

Belastungsstörung)

Die speziell für PTBS ausgebildeten Hunde wissen, wie sie den Besitzer unterstützen und ihm mehr Sicherheit und damit Lebensqualität geben. Der Hund lernt, wie er seinen Besitzer aus Angst- und Panikattacken, Flashbacks und dissoziativen Symptomen durch Bellen oder ein anderes Kommando wieder "zurück" holen kann. Nachts kann er z.B. bei einem Alptraum Licht anschalten und den Besitzer aufwecken. Der Assistenzhund lernt, Räume zu durchsuchen bevor sein Besitzer diese betritt, sowie das Distanzschaffen zu anderen Menschen. Ebenso kann der Hund lernen, den Besitzer aus unsicheren Situationen herauszuführen, zu einem Ausgang oder ganz nach Hause zu führen. Im Notfall wird er Hilfe holen bzw. an Medikamente erinnern. Der Hundepartner wirkt auch allgemein beruhigend und schützt seinen Besitzer in allen Lebenslagen. Für wen ist ein PTBS Assistenzhund geeignet? Der PTBS Hund ist gedacht für Menschen mit einer Posttraumatischer Belastungsstörung mit / ohne dissoziativen Symptomen. Dazu gehören auch Menschen mit einer Dissoziativen Identitätsstörung (DIS), auch Multiple Persönlichkeiten (MPS) genannt. In Kombination mit einer Therapie haben wir bereits sehr gute Erfolge erzielt und Betroffenen zurück ins Leben helfen können.

Symptome

Angstzustände verschiedener Art, wie Angst vor Menschenmengen, vor Dunkelheit usw., Panikattacken, extreme Wachsamkeit, Einsamkeitsgefühle und Isolation, depressive Verstimmungen, Schamgefühle, autodestruktives Verhalten, Selbstmordgedanken, Schlafstörungen mit Alpträumen, Halluzinationen und Dissoziationen, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit, Hilflosigkeit usw. Oft merkt man es nach aussen hin nicht, jedoch ist das tägliche Leben der Betroffenen stark eingeschränkt. Einzelne Symptome können durch Medikamente geschwächt werden und die Betroffenen können mit Hilfe von Psychotherapien lernen, mit ihren Problemen umzugehen und den Ursachen auf den Grund zu gehen. Trotzdem fällt es vielen schwer, einer geregelten Arbeit nachzugehen und einen normalen Alltag zu bewältigen.
Therapie mit Assistenzhunden